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Hochbegabung Erkennen

Jede Lehrkraft, die vor einer Klasse steht, bemerkt bestimmte Verhaltensmuster bei ihren Schülerinnen und Schülern. Dabei fallen manche Kinder auf. Ob angenehm oder unangenehm, ist hier gar nicht die Frage. Während der eine träumend aus dem Fenster schaut, beteiligt sich die andere rege am Unterricht. Diese Verhaltensweisen haben immer vielfältige Ursachen. Kinder sind wie Schneeflocken – nicht zwei davon gleichen sich! Der jeweilige Grund für die beobachteten Verhaltensweisen lässt sich allein durch die Beobachtung derselben nicht finden. Es gibt oft andere Hinweise, die darauf schließen lassen, ob möglicherweise eine besondere Begabung vorliegt.

Auf den folgenden Seiten werden Ihnen ein paar typische Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern vorgestellt, denen Sie als Lehrkraft in Ihrer Laufbahn in der einen oder anderen Variante sicherlich schon einmal begegnet sind, oder zukünftig begegnen könnten. Dabei sind die Geschlechter natürlich beliebig austauschbar. Wir zeigen, welche Fragen Ihnen Hinweise darauf geben können, ob die Kinder und Jugendlichen, die vor Ihnen sitzen, vielleicht unterfordert sind. Letzten Endes werden alle Kinder die eine oder andere Verhaltensweise am einen oder anderen Tag zeigen. Und genau darum geht es: Hochbegabung kann sehr versteckt im Inneren liegen. Und diesen Schatz gilt es zu heben, damit die Betroffenen sich gesund und zur Bereicherung für die Gesellschaft entwickeln können.

Lernen Sie ein paar Kinder kennen:

 

Der Tom, der träumt sich immer weg
und weiß nicht recht, wohin.
Doch was von dort zurück ihn holt,
das nennt man „Dopamin“ → Vielleicht hochbegabt?

Tom Träumer schaut im Unterricht aus dem Fenster oder wirkt auf andere Art und Weise verträumt und geistesabwesend.

  • Weiß Tom Träumer die Anwort, wenn Sie ihn aufrufen, auch wenn er sich nicht gemeldet hat?
  • Wird Tom Träumer lebhafter und beteiligt sich besser, wenn es um seine Interessensgebiete geht?
  • Zeigt er in manchen Themengebieten extrem hohes Faktenwissen?

 

 

Rachid hält sich stets an Regeln,
alles macht er ganz genau!
Läuft mal etwas nicht nach Plan,
wird ihm dann im Bauch ganz flau. → Vielleicht hochbegabt?

Rachid Regeltreu erfüllt die Anforderungen des Unterrichts genau nach Anweisung. Er hat immer seine Hausaufgaben und arbeitet im Unterricht gut mit.

  • Stellt Rachid manchmal Informationen in Frage?
  • Hat Rachid einen bemerkenswert ausgefeilten Wortschatz?
  • Bemerkt Rachid unpräzise Formulierungen oder Informationen?

 

 

Die Anja hat sich angepasst
und tut, was man ihr sagt.
Doch was sie wirklich alles kann,
erfährt nur, wer sie fragt. → Vielleicht hochbegabt?

Anja Angepasst ist völlig unauffällig in ihren Leistungen, hat meistens ihre Hausaufgaben und arbeitet im Unterricht gut mit.

  • Zeigt Anja auch bei minimalem Aufwand gute Leistungen?
  • Kann Anja sich sehr schnell neue Themenbereiche aneignen?
  • Kann Anja schwer damit umgehen, wenn sie etwas nicht sofort kann?

 

 

Wendy ist oft weit voraus,
man staunt, was sie schon kann.
Doch stört dies oft den Lehrerplan:
Nicht jetzt! Doch sag: Wann dann?→ Vielleicht hochbegabt?

Wendy Weitvoraus ist den Lerninhalten weit voraus und zeigt das auch, indem sie die Antworten häufig in die Klasse ruft.

  • Wirkt Wendy bei wiederholenden Übungsaufgaben unmotiviert und gelangweilt?
  • Schreibt Wendy gerne eigene Texte und bearbeitet gerne Referate?
  • Eignet Wendy sich Fähigkeiten auch mal ohne die Hilfe Erwachsener an?

 

 

Die Eike strotzt vor Eigensinn
und schludert durch die Pflicht.
Doch was auch immer ihr dort fehlt?
So recht weiß sie das nicht... → Vielleicht hochbegabt?

Eike Eigensinn passt sich keinerlei Normen an und zeigt sehr schwankende Leistungen.

  • Macht Eike weniger Fehler, wenn der Schulstoff gerade neu eingeführt wurde?
  • Zeigt Eike ein hohes Lerntempo bei Themen, die sie interessieren?
  • Hinterfragt Eike oft, was der Schulstoff ihr in der Realität "bringt"?

 

Fragen, die weiter helfen können

Natürlich sind die oben genannten Fragen nur ein Ausschnitt und bei allen Verhaltensweisen anwendbar. Auch ob wir hier als Beispiel einen Jungen oder ein Mädchen haben, lässt sich in der Realität beliebig austauschen.

Weitere mögliche Fragen, die zur Identifikation von Begabungen beitragen können, sind zum Beispiel

  • Stellt das Kind Informationen in Frage?
  • Hat er/sie einen auffallend großen Wortschatz?
  • Bemerkt er/sie nicht exakte Formulierungen oder Lücken in Informationen?
  • Ist er/sie im Mathematik- oder Sprachverständnis oder punktuell in individuell interessierenden Themenbereichen weit voraus?
  • Nimmt das Kind Situationen extrem komplex wahr und/oder weint häufiger als andere? (Dies kann ein Hinweis auf situative Überforderung sein)
  • Eignet er/sie sich Fähigkeiten ohne Hilfe Erwachsener an? (VORSICHT! Das bedeutet NICHT, dass das Kind sich alles selbst beibringen kann! Die Kinder dürfen nicht mit ihrem Schulstoff einfach alleine gelassen werden. Auch sie brauchen immer die Unterstützung und Anerkennung der jeweiligen Lehrkraft.)
  • Benötigt das Kind wenig Training? Zeigt es trotz minimalem Aufwand gute Leistungen? (VORSICHT! Grundlagen müssen trotzdem automatisiert werden, wie beispielsweise das kleine 1x1 oder Vokabeln!)
  • Lehnt er/sie redundantes Trainieren ab und verweigert Wiederholungsaufgaben?
  • Wirkt das Kind bei schwierigeren Aufgaben motivierter?
  • Löst das Kind freiwillig oder „heimlich“ Zusatzaufgaben?
  • Schreibt er/sie gerne eigene Texte oder arbeitet gerne an Referaten?
  • Ist das Lerntempo bei Dingen, die das Kind interessieren, besonders hoch – oder besonders langsam beim Erledigen einfacher Routineaufgaben (Verweigerung)?
  • Hinterfragt das Kind den Nutzen von zu Lernendem?
  • Kann das Kind schwer damit umgehen, wenn Dinge auftauchen, die es nicht sofort kann (weil es diesen Zustand nicht gewohnt ist/kaum kennt)?

Diese Fragen müssen nicht alle mit "Ja" beantwortet werden. Ob der Schüler/die Schülerin begabt oder hochbegabt ist, kann nur mit einem psychologischen Testverfahren ermittelt werden. Die Fragen sollen Ihnen nur einen Eindruck vermitteln, worin sich eine massive und anhaltende Unterforderung äußern kann.

Konkrete Hilfe vor Ort, insbesondere bei drastischen Ausmaßen bestimmter Verhaltensweisen, erhalten Sie von den Psychologen des schulpsychologischen Dienstes, die auch IQ-Tests durchführen können. Beratung und Testungen bieten auch niedergelassene Psychologen an, die sich zum Teil auf Hochbegabung spezialisiert haben. Kinderärzte können für eine Intelligenztestung ein Rezept ausstellen, wenn die emotionale Entwicklung des Kindes gefährdet ist. Für Kinder ab 14 Jahren bietet auch Mensa einen Intelligenztest an. Nähere Einzelheiten dazu finden Sie hier.

 

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Wie lässt sich Unterricht individualisiert mit begabten Kinder gestalten?

Hier stellen wir Ihnen die üblichen Mittel vor, mit denen Lehrkräfte hochbegabte Kinder im Unterricht zusätzlich beschäftigen und fördern können. Zusätzlich geben wir Hinweise, worauf Sie bei der Anwendung der jeweiligen Methode achten sollten.

Einspannen der Kinder als "Hilfslehrkraft": Die Aufgabe der "Hilfslehrkraft" ist es üblicherweise, anderen Schülerinnen und Schülern bei ihren Aufgaben zu helfen. Das hat den Vorteil, dass das begabte Kind den Unterrichtsstoff für andere verständlich erklären muss und dabei seine eigenen Kenntnisse vertieft. Zu beachten ist, dass das hochbegabte Kind für sich möglicherweise eine ganz andere Denkstruktur hat als das andere Kind. Ob das Kind sich dem Denken des anderen Kindes anpassen und ihm dadurch einen Sachverhalt verständlich machen kann, ist individuell unterschiedlich. Manche Kinder helfen sehr gerne im Unterricht, andere fühlen sich dadurch ausgenutzt. Auch kann diese Aufgabe dem Kind einen schwierigen Status im Klassenverband einbringen.

Leichte Differenzierungsmöglichkeiten nach oben bei Wochenplan- oder Freiarbeit sowie Stationenlernen oder Lernstraßen. Diese Maßnahmen sind besonders gut geeignet für eine unauffällige Binnendifferenzierung im Klassenverband. Besonders Kindern, die „genau wie alle anderen“ sein und „keine anderen Aufgaben“ haben möchten, eignet sich diese Form der Differenzierung, bis die Motivation aufgebaut ist, den Fähigkeiten angepasste Leistungen zu erbringen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Vertiefungsmöglichkeiten möglichst grenzenlos sind.

Bonus-Aufgaben, die die Kinder abgeben oder vorstellen dürfen (Stichwort: Enrichment): Hochbegabte Kinder verbringen im Unterricht sehr viel Zeit damit, auf die Klassenkameraden zu warten. Die Bonus-Aufgaben können sehr gut in der Zeit bearbeitet werden, in denen die anderen Kinder noch ihre Standard-Aufgaben beenden. Wichtig ist, dass die erbrachte Leistung gewürdigt und anerkannt wird und dass das Kind entscheiden darf, ob es die Ergebnisse in der Klasse in Form eines Referates vorstellen möchte. Möglich und häufig ausreichend ist auch ein besonderes Lob, beispielsweise für eine erstellte Mappe.

Besondere Aufgaben, z.B. Recherchierdienst, Regelwächter, in Gruppenarbeiten oder in bestimmten bzw. allen Phasen des Unterrichts: Recherchierdienste können auch gut in kleinen Gruppen bearbeitet werden, wenn zwei oder drei Kinder den Schulstoff bereits gut beherrschen und keine Wiederholung mehr brauchen. Wenn ein Computer im Klassenraum vorhanden ist, kann eine solche Gruppe bereits Material für das nächste Thema aus dem Internet zusammensuchen. Die Zusammenarbeit in solchen kleinen Gruppen verhindert eine Sonderstellung eines einzelnen Kindes und motiviert alle Schülerinnen und Schüler, dass sie auch einmal einer solchen Gruppe mitmachen dürfen, wenn sie die Voraussetzung erfüllen. Vorsicht bei Regelwächtern - hochbegabte Kinder sind von vorne herein manchmal als "Besserwisser" gebrandmarkt. Hier kann eine solche Aufgabe diesen Umstand ohne Zutun des begabten Kindes eskalieren lassen.

Fächerübergreifende Projekte (in Absprache mit anderen Fachlehrern), an denen gearbeitet werden darf, wenn Aufgaben erledigt sind (Anreiz: Ausstellung, Vorstellung in der Klasse/Schule, besondere Note) Ein solches Enrichment ist am besten auf Schulebene einzuführen. Alle beteiligten Lehrkräfte müssen mit dem Prozedere vertraut sein. Das Kind darf zu geeigneten Zeiten (Wiederholungen oder wenn die Aufgaben fertig sind und die Klassenkameraden noch Zeit brauchen) den Unterricht verlassen und ist verpflichtet, am Ende der Zeit seine Arbeit vorzulegen. Dies stellt zum einen sicher, dass das Kind die Zeit im Sinne der Aufgabe genutzt hat, zum anderen führt dies zur unbedingt notwendigen Würdigung und Anerkennung der Leistung. Das Verfahren kann mit dem Schüler/der Schülerin vertraglich festgehalten werden. Diese Projekte können auch in Form des Drehtürmodells (nächster Punkt) verfolgt werden.

Bei „guter Führung“ kann dem Schüler/der Schülerin auch nach Rücksprache mit Schulleitung und allen Beteiligten erlaubt werden, einzelne Stunden zu „verpassen“: Diese Zeit kann genutzt werden, um z.B. ein Juniorstudium/Schülerstudium zu beginnen, in bestimmten Fächern den Unterricht der nächsthöheren Klasse zu besuchen, in Ruhe vertiefend an Projekten zu arbeiten, etc. Allgemein ist diese Form des Enrichment als "Drehtürmodell" bekannt.

 

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Hochbegabte Kinder im Kindergarten

Normalität im Alltag: Hochbegabte Kinder sind ab ihrer Geburt hochbegabt. Keine Frühförderung kann diese Strukturen im Gehirn kreieren, kein Training die vernetzte Denkweise in diesem Ausmaß schulen. Das Kind möchte mit seinen Fragen und in seinem Wissensdrang ernst genommen werden. Antworten wie "Das musst Du noch nicht wissen" und "Das lernst Du dann in der Schule" sollten bitte der Vergangenheit angehören. Beantworten Sie die Fragen doch einfach. Auch das übliche Erstaunen darüber, dass das Kind eine überraschende Frage stellt, sollte nicht gezeigt werden. Hochbegabte Kinder empfinden es häufig nicht als Auszeichnung, besonders "schlau" zu sein. Sie wären lieber "normal". Eine "normale" Frage ruft kein Erstaunen hervor, sondern wird einfach beantwortet. Sollten Sie die Antwort nicht wissen, suchen Sie danach - gemeinsam mit dem Kind!

Unterstützung der Eltern: Besondere Unterstützung brauchen auch die Eltern von hochbegabten Kindergartenkindern. Oft fehlt im Umfeld das Verständnis dafür, dass das Kind schon kleine Aufgaben rechnet oder schon lesen kann. Sätze wie "Nun lass' doch mal das Kind in Ruhe, das wird das schon in der Schule lernen" sind leider keine Seltenheit. Der Punkt ist, dass das Kind sich - anders als frühgeförderte Kinder - die Aufgaben selbst sucht. Das Kind dabei zu "bremsen" ist keine Alternative, denn dadurch wird dem Kind signalisiert, dass es "falsch" ist. Eltern verhalten sich in dieser Hinsicht meist intuitiv und fördern dadurch ihre Kinder in ganz natürlicher Weise. Das ist für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes ganz entscheidend!

Sozio-emotionale Entwicklung: Manchmal fallen hochbegabte Kindergartenkinder auf, weil sie sich sozio-emotional langsamer entwickeln. Das kommt daher, dass das Kind sein Verhalten, sein Verständnis einer Situation, seine Sprache, etc. von den gleichaltrigen Kindern nicht "gespiegelt" bekommt. Dadurch wird das Kind verunsichert. Gerade dann kann es sehr hilfreich sein, das Kind mit älteren Kindern in eine Gruppe zu geben oder kognitiv mehr zu fordern - auch wenn das gerade kontraindiziert erscheint. Häufig holen die Kinder die sozio-emotionale Entwicklung schnell auf, wenn sie sich auf Augenhöhe austauschen können. Es kann auch helfen, dem Kind zu erklären, dass das andere Kind die Situation auf eine andere Weise versteht. Beispielsweise neigen manche hochbegabten Kinder durch ihr stark ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden dazu, Verantwortung für ein anderes Kind zu übernehmen - umgekehrt funktioniert das aber nicht mehr. Die anderen Kinder nehmen ihrerseits weniger Rücksicht auf die Befindlichkeiten des hochbegabten Kindes.

 

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Werden Sie fündig: Material für begabte und hochbegabte Kinder

Fördern und fordern in der Grundschule: Antolin und die Mathe-Piraten haben viele Grundschulklassen bereits gekapert. Bitte schalten Sie für begabte und hochbegabte Kinder alle Möglichkeiten frei und lassen Sie das Kind den Schwierigkeitsgrad selbst wählen. Andernfalls werden diese Kinder schnell die Motivation verlieren. Achten Sie bitte darauf, dass die Kinder durch die Programme einen Lernfortschritt erreichen und zu reichhaltiger Denkarbeit angeregt werden. Ist dies nicht (mehr) der Fall, dienen die Programme nur als "Beschäftigungsmaßnahme", was die Motivation der Kinder dauerhaft untergräbt und keine Bereicherung des Unterrichts darstellt.

Das Regionale Grundbildungszentrum der VHS Oldenburg bietet eine kostenfreie Software mit Übungen zu den Grundbildungskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen an. Die Aufgaben werden am Computer bearbeitet und sind nach Schwierigkeitsgrad sortiert, der selbständig gewählt werden kann. Sie eignen sich zum Beispiel als "Schmankerl", wenn das Kind seine Pflichtaufgaben schnell fertig hat. Für eine angemessene Würdigung der Arbeitsleistung ist es sinnvoll, dass das Kind in einer Tabelle vermerkt, welches Programm mit welchem Schwierigkeitsgrad in welchem Zeitraum es bearbeitet und welche Punktzahl es in der Zeit erreicht hat.

Fördern und fordern in höheren Jahrgangsstufen: Für alle Jahrgangsstufen lassen sich die Aufgaben und Lösungen der Bundeswettbewerbe in Mathematik der vergangenen Jahre herunterladen. Der Wettbewerb richtet sich schwerpunktmäßig an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9, es sind jedoch alle Schülerinnen und Schüler von Schulen, die zur allgemeinen Hochschulreife führen, zugelassen.

Die Materialsammlung befindet sich derzeit noch im Aufbau. Wenn Sie weiteres Material kennen, das kostenfrei verfügbar ist und das Sie im Unterricht mit begabten und hochbegabten Kindern erfolgreich einsetzen, sind wir für einen Hinweis unter bildung@(Wenn Sie diesen Text sehen können, aktualisieren Sie bitte Ihren Browser.)mensa.de sehr dankbar. Wenn Sie über neue Einträge zu diesem Punkt informiert werden möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit einem kurzen Vermerk in der Betreffzeile. Wir setzen Ihre Mail-Adresse dann gerne auf einen Verteiler, der ausschließlich diesem Zweck dient. Ansonsten lohnt es sich, immer wieder mal nach Neuerungen Ausschau zu halten.